Verbinde deine Gedanken um sie zur Einheit zu bringen!

Im alten Wissen werden nicht nur Dinge, die wir mit unseren Augen sehen können als Dinge angesehen, die rein äußerlich betrachtet werden können, sondern alle Dinge die für uns existieren, auch wenn sie erst einmal keine für uns sichtbare Form haben. So werden z.B. auch Gedanken erst einmal als Bild, wie sie uns kommen, rein äußerlich betrachtet. Doch wie können wir unsere Gedanken zur Einheit bringen?

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Wie kommt Erlösung im allgemeinen zustande?

Erlösung altes Wissen

Im Traumgeschehen der Bibel ist das Sein und Werden als eine Einheit da. Und somit zeigt das Werden dort auch eine Struktur. Ein neben- oder nacheinander, wie im Baum des Lebens, wo Sein und Werden eins ist. Diese zeigt und offenbart uns auch wie die Struktur der Erlösung im Traumbild der Bibel für jeden Mensch im Leben geschehen kann.

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Gilgul – Gedanken zur „(Re-)inkarnation“

Der Begriff (Re-)inkarnation, wie er heute meist verstanden wird, wird im alten Wissen so nicht gesehen. Der Begriff im alten Wissen, der diesem Wort dennoch zugewiesen werden kann wäre der Begriff des ,gilgul‘. Ein paar zentrale Gedanken zum Begriff ,gilgul‘ gibt Friedrich Weinreb in den Vorträgen „Reinkarnation aus Sicht der jüdischen Überlieferung“ und „Advent als das Kommen einer neuen Welt“ .

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Das böse Auge und der Kuß des Judas

„Die Zeit verbirgt den Menschen. Man sagt auch, daß sie ihn vor dem „bösen Auge“ verberge, ähnlich wie die Fische im Wasser vor uns verborgen sind. Das „böse Auge“ kann nur dann etwas gegen den Menschen ausrichten, wenn er deutlich zu sehen ist. Das „böse Auge“, „ajin ho-ra“, trachtet danach, den Menschen deutlich zu erkennen, um ihn zu vernichten; denn das Kommen des Menschen läuft darauf hinaus, daß der Entwicklung ein Ende gesetzt wird und eine Umkehr, zurück zum Ursprung, stattfinden muß.

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Der Sabbat wurde für den Menschen gemacht und nicht der Mensch für den Sabbat

„An einem Sabbat ging er durch die Kornfelder und unterwegs rissen seine Jünger Ähren ab. Da sagten die Pharisäer zu ihm: Sieh dir an, was sie tun! Das ist doch am Sabbat nicht erlaubt. Er antwortete: Habt ihr nie gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren und nichts zu essen hatten, wie er zur Zeit des Hohepriesters Abjatar in das Haus Gottes ging und die Schaubrote aß, die außer den Priestern niemand essen darf, und auch seinen Begleitern davon gab? Und Jesus sagte zu ihnen: Der Sabbat wurde für den Menschen gemacht, nicht der Mensch für den Sabbat. Deshalb ist der Menschensohn Herr auch über den Sabbat.“

Markus 2, 23 – 3,6

Auf dieses Zitat aus dem Markusevangelium wird in diesem Beitrag näher eingegangen:

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Weihnachten, die Geburt Jesu und das Versteckspiel der Kinder

Warum spielen kleine Kinder gerne Verstecken? Es ist die Freue des Wiederfindens, was verloren war. Es ist eine Eigenschaft jedes Kindes und somit erfreut sich jedes Kind an diesem Spiel. In jedem Menschen ist dieses Kind tief verborgen, das Zugang zum Ewigen hat. An Weihnachten wird dieses Kind im Menschen geboren.

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Das Perlenlied

Das Perlenlied (auch „Seelenhymnus“ genannt) ist ein Text aus der frühchristlich-gnostischen Welt und gehört zu den Thomas-Akten. Dieses Lied steht im engen Zusammenhang zu den 114 Sprüchen des Thomas-Evangeliums und den Hymnen und Psalmen aus dem Umkreis der Thomas-Tradition. Das Perlenlied, das Thomas selber singt, als er im Gefängnis sitzt, soll gesungen zu seiner starken Wirkung kommen und ist ein mythisches Bild der Reise eines Prinzen in ein fernes Land des Westens, wo er die verlorengegangene Perle des Königsschatzes zurückgewinnen soll, um somit das Königreich in seiner Einheit wieder herzustellen.

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Warum wurde der Mensch zweimal erschaffen?

„Wie Sie sich sicher vorstellen können, gibt es so viele Möglichkeiten, diese Verse zu verstehen, in denen jedes Wort mit Bedeutung aufgeladen ist. Der Schlüssel dazu ist, daß der Mensch einmal geschöpft wurde, uns aber zweimal davon berichtet wird, einmal als Teil der Sechs Tage der Schöpfung und ein zweites Mal. Warum ist das so?

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