Näherkommen statt Opfern: Die verborgene Bedeutung des Korbans und der Reinheitsgebote

Das hebräische Wort ‚korban‘ , das im Deutschen meist mit „Opfer“ übersetzt wird, ist eines der meist missverstandesten Themen der Bibel überhaupt. Soll der Mensch wirklich Opfergaben bringen? Klingt das nicht auch sehr heidnisch? Sind die Reinheitsgesetze in Levitikus 11 – welche Tiere wie gegessen werden sollen – Gebote eines strafenden G-ttes, die für uns Menschen verpflichtend sind? Und warum müssen diese Tiere gespaltene Hufe haben und Wiederkäuer sein? In diesem Beitrag gehe ich ausführlich auf das Thema des ‚korban‘ ein und beleuchte seine verborgene Bedeutung.

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Karl Mays Figur Winnetou und das Prinzip des Erlösers

Aus religiöser Betrachtungsweise und aus der Betrachtungsweise des alten Wissens heraus lassen sich zwischen der von Karl May gezeichneten Figur Winnetous und der Figur des Erlösers in der Bibel einige markante Ähnlichkeiten erkennen. Karl Mays Elternhaus war religiös geprägt und er machte selber schon sehr früh für sein Leben prägende Erfahrungen in seiner Kindheit. Welchen Einfluss hatte dies auf seine Bücher und vor allem auf die Figur Winnetou?

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Die Bedeutung der Zahlen in der Thora – Was uns die Zahlen er-zählen!

Zahlen sind in der Thora mehr als bloße Mengenangaben oder Angaben von zeitlichen Ereignissen. Sie tragen eine wesentliche Bedeutung, d.h. sie er-zählen von der Welt des Wesentlichen und verweisen somit auf eine verborgene Ordnung hin, die hinter den sichtbaren Geschichten der Bibel liegen.
Jede Zahl ist Ausdruck eines einzigartigen Prinzips und sie ist auch Teil des Weges des Menschen, der nach Vollendung strebt.
Dieser Artikel geht auf die Bedeutung einiger wesentlichen Zahlen ein und weist darauf hin, wie diese in bekannten biblischen Erzählungen neu betrachtet werden können, um einem selbst eine dahinliegende Ordnung zu offenbaren.

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Warum ‚Gendern‘ ein Zeichen der Unkenntnis der Bedeutung von Sprache ist

Die aktuelle, aus politisch-gesellschaftlicher Ebene entstandene Gender-Debatte zeigt, wie sehr viele Menschen Sprache als etwas betrachten, das frei formbar sei – als ein Instrument politischer oder sozialer Gestaltung. Unsere Sprache, die die längste Zeit immer einer natürlichen Entwicklung durch das Volk unterlegen ist, wird jetzt von politischer Instanz geformt. Eine Umgestaltung nur durch Rechtschreibreformen reicht nicht aus, es wird immer mehr eingegriffen.
Aus Wörtern, die grammatikalisch männlich oder weiblich enden, wird geschlossen, dass Sprache dadurch Menschen ausschließt oder bevorzugt. Doch dies ist nicht nur eine eher sehr junge Sichtweise, sondern auch ein komplett anderes Weltbild im Widerspruch zum alten Umgang mit dem Wort und verkennt das Wort und die Sprache als das was sie ist: Etwas aus dem Ewigen von G-tt stammendes, nichts Menschengemachtes!

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Wie stehst du deinem Nächsten gegenüber?

„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“, ist ein bekannter Spruch aus dem neuen Testament. Auch in der jüdischen Überlieferung spricht Friedrich Weinreb viel über den Begriff des Nächsten und was dieser auf Hebräisch bedeutet. Wahrscheinlich wirst du überrascht sein, mit welchen Worten dieser Begriff verwandt ist. Warum das kein Zufall ist und welcher Sinn dahinter steckt, darum geht es in diesem Beitrag.

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Die Dreiteilung des Menschen im alten Wissen

Im alten Wissen besteht eine Einheit immer aus einer Dreiheit. So besteht die Buchstabenform der Aleph, des ersten Buchstabens des hebräischen Alphabets, die für die „1“, die Einheit steht, bereits aus drei Einzel-Zeichen, die aber erst in ihrer Gesamtheit den Buchstaben Aleph bilden. Auch der Mensch besteht aus einer Dreiheit, die im folgenden Beitrag nun näher betrachtet wird.

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Verbinde deine Gedanken um sie zur Einheit zu bringen!

Im alten Wissen werden nicht nur Dinge, die wir mit unseren Augen sehen können als Dinge angesehen, die rein äußerlich betrachtet werden können, sondern alle Dinge die für uns existieren, auch wenn sie erst einmal keine für uns sichtbare Form haben. So werden z.B. auch Gedanken erst einmal als Bild, wie sie uns kommen, rein äußerlich betrachtet. Doch wie können wir unsere Gedanken zur Einheit bringen?

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Wie kommt Erlösung im allgemeinen zustande?

Erlösung altes Wissen

Im Traumgeschehen der Bibel ist das Sein und Werden als eine Einheit da. Und somit zeigt das Werden dort auch eine Struktur. Ein neben- oder nacheinander, wie im Baum des Lebens, wo Sein und Werden eins ist. Diese zeigt und offenbart uns auch wie die Struktur der Erlösung im Traumbild der Bibel für jeden Mensch im Leben geschehen kann.

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Gilgul – Gedanken zur „(Re-)inkarnation“

Der Begriff (Re-)inkarnation, wie er heute meist verstanden wird, wird im alten Wissen so nicht gesehen. Der Begriff im alten Wissen, der diesem Wort dennoch zugewiesen werden kann wäre der Begriff des ,gilgul‘. Ein paar zentrale Gedanken zum Begriff ,gilgul‘ gibt Friedrich Weinreb in den Vorträgen „Reinkarnation aus Sicht der jüdischen Überlieferung“ und „Advent als das Kommen einer neuen Welt“ .

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